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Mit Verwunderung reagieren die beiden Karlsruher SPD-Landtagskandidaten Regina Schmidt-Kühner und Johannes Stober auf die Überlegungen der Grünen Gemeinderatsfraktion die (von der Karlsruher Versorgungs-, Verkehrs- und Hafen GmbH gehaltenen) EnBW-Aktien der Stadt Karlsruhe veräußern zu wollen. „Die Beteiligung der Stadt Karlsruhe war immer einer der Garanten dafür, dass der drittgrößte deutsche Energiekonzern seinen Hauptsitz in Karlsruhe behält“, so die beiden Sozialdemokraten.
In letzter Zeit wurde die Europa-Begeisterung auf harte Proben gestellt. Die spektakulären Probleme in Griechenland, die Krise in der Eurozone und die berechtigte Sorge um die Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaften in den südlichen und östlichen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union übertreffen mittlerweile die klassische Kritik an der mangelnden Transparenz und Effizienz der auf Mitgliedsstaaten erweiterten Europäischen Union.