SPD Frauen Karlsruhe

SPD Karlsruhe zu Volksbank-Gebäude - Aufklärung über Potential des Investors gefordert

„Die SPD fordert Oberbürgermeister Fenrich auf, eine alsbaldige Klärung bezüglich des Abrisses des alten Volksbank-Hauses mit geplantem nachfolgenden Neubau herbeizuführen. Ein zeitlich unabsehbarer Leerstand des Gebäudes an einer solchen zentralen Stelle in der Stadt kann keinesfalls hingenommen werden.“ Dies teilt der SPD-Kreisvorsitzende Johannes Jung mit.

SPD Karlsruhe für Martin Lenz: Karlsruher Sozialexperte soll Nachfolger von Bürgermeister Harald Denecken werden

Bewerbungsverfahren unterstreicht Qualitätsanspruch der SPD

In einem gründlichen Bewerbungsverfahren hat die SPD Karlsruhe ihren Vorschlag zur Nachfolge von Bürgermeister Harald Denecken ermittelt. Der 47jährige Sozial- und Verwaltungsexperte Martin Lenz aus Karlsruhe soll in dessen Fußstapfen treten. Martin Lenz ist derzeit Leiter des Sozialamtes der Stadt und genießt bundesweite Reputation.

Martin Lenz präsentierte sich am Mittwochabend der Partei und Öffentlichkeit und wurde von der Kreisdelegiertenkonferenz nach einer programmatischen Rede mit einer Zustimmung von 90 Prozent der Delegierten zum offiziellen Kandidaten der SPD nominiert.

Johannes Jung: Verbesserungen am Hauptbahnhof in Karlsruhe erreicht.

Drei zusätzliche Aufzüge für mehr Barrierefreiheit

In den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung sind 300 Millionen Euro Investitionen für Bahnhöfe vorgesehen. Das wurde von Deutsche Bahn AG und Bundesverkehrsminister bereits am Freitag bekannt gegeben. Insgesamt werden mehr als 1.700 Bahnhöfe in allen Bundesländern in den nächsten drei Jahren von den Konjunkturprogrammen profitieren.

Bürgerentscheide dürfen keine Verlegenheitslösung sein

Nach wie vor fehlt ein Bau- und Finanzkonzept für einen Stadionneubau
Die Karlsruher SPD will sich der Frage nach einem Bürgerentscheid bei der Suche nach dem „richtigen Standort“ für ein neues KSC-Stadion nicht grundsätzlich verschließen.

Johannes Jung begrüßt Konjunkturprogramme

"Kombination von direkten staatlichen Investitionen und Abgabensenkungen ist der richtige Weg“

Über 1,6 Milliarden Euro als Investitionshilfe für Baden-Württemberg