Wir sind die SPD Frauen - die frühere Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in der SPD (AsF) - und sind...
Wir SPD Frauen spiegeln die weibliche Bevölkerung in der Bundesrepublik wider: Wir sind junge und alte Frauen, Berufstätige und Familienfrauen, Arbeiterinnen und Lehrerinnen, Schülerinnen und Studentinnen, also Frauen aus verschiedenen Generationen und mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und demzufolge auch unterschiedlichen Auffassungen, die sich bei den SPD Frauen zusammenfinden. In einem sind wir uns einig: im Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen, und dafür setzen wir uns ein. Und deshalb treffen wir uns sowohl politisch als auch privat, wir diskutieren gerne gemeinsam, treffen uns zu Veranstaltungen vor Ort oder organisieren selbst welche. Komm doch einfach mal vorbei. Wir freuen uns über weitere tatkräftige Unterstützerinnen!
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Dr. Heinrich Maul, der am 27. August 2025 im Alter von 89 Jahren verstorben ist.
Von 1980 bis 2014 war er Mitglied des Karlsruher Gemeinderats und prägte über Jahrzehnte hinweg die politische Entwicklung unserer Stadt. Als Vorsitzender der SPD-Fraktion von 1987 bis 2004 führte er diese mit großem Verantwortungsbewusstsein und Engagement. Sein Wirken war stets getragen von dem Bestreben, das Beste für die Menschen in unserer Stadt zu erreichen.
Heinrichs Mauls Engagement in der SPD begann bereits 1969. Im Laufe der Jahrzehnte wurde er zu einem unverzichtbaren Ratgeber für Partei und Fraktion. Sein Rat und seine Persönlichkeit fanden weit über die Grenzen der SPD hinaus Anerkennung und Respekt. Von Stadtverwaltung und Gemeinderat wurde er als sachkundiger, konstruktiver und lösungsorientierter Gesprächspartner hochgeschätzt. Sein Name stand in der Karlsruher Politik für Kompetenz, Integrität und Verlässlichkeit.
Die Jahres-Kreisdelegiertenkonferenz der SPD Karlsruhe am 16.7.2025 befasste sich auch mit der Haushaltskrise der Stadt,
Karlsruhe steht vor der größten Haushaltsherausforderung seit Jahrzehnten. Die Stadt muss in den Jahren 2026 und 2027 jeweils rund 80 Millionen Euro einsparen – zusätzlich zu den bereits beschlossenen 50 Millionen Euro für das Jahr 2025 und den seit 2021 stattgefundenen drei Haushaltskonsolidierungsrunden. Das ist keine „übliche Haushaltsrunde“, sondern ein Einschnitt, der den Handlungsspielraum der Stadt in allen Bereichen massiv einschränkt.
Allerdings steht Karlsruhe mit den Problemen nicht alleine. Auch der Städtetag hat längst Alarm geschlagen.