Wir sind die SPD Frauen - die frühere Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in der SPD (AsF) - und sind...
Wir SPD Frauen spiegeln die weibliche Bevölkerung in der Bundesrepublik wider: Wir sind junge und alte Frauen, Berufstätige und Familienfrauen, Arbeiterinnen und Lehrerinnen, Schülerinnen und Studentinnen, also Frauen aus verschiedenen Generationen und mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und demzufolge auch unterschiedlichen Auffassungen, die sich bei den SPD Frauen zusammenfinden. In einem sind wir uns einig: im Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen, und dafür setzen wir uns ein. Und deshalb treffen wir uns sowohl politisch als auch privat, wir diskutieren gerne gemeinsam, treffen uns zu Veranstaltungen vor Ort oder organisieren selbst welche. Komm doch einfach mal vorbei. Wir freuen uns über weitere tatkräftige Unterstützerinnen!
Die SPD Karlsruhe hat ein umfassendes Positionspapier zur geplanten Neu- und Ausbaustrecke der Bahn zwischen Mannheim und Karlsruhe beschlossen. Die Kernbotschaft dabei ist eindeutig: Die dringend benötigte Verkehrswende darf nicht auf dem Rücken der Anwohner:innen ausgetragen werden.
Besondere Dringlichkeit sieht die Karlsruher SPD bei der Ausgestaltung des Lärm- und Gesundheitsschutzes sowie bei der Anbindung der südlichen Stadtteile. Zwar nimmt die SPD Karlsruhe die von der Deutschen Bahn vorgestellte Vorzugsvariante R4 entlang bestehender Infrastrukturachsen zur Kenntnis, macht jedoch klar, dass damit noch längst nicht alle Fragen beantwortet sind. Insbesondere reine Oberflächenlösungen dürften im Karlsruher Stadtgebiet nicht ungeprüft als gesetzt gelten. Stattdessen verlangt der Kreisverband die ernsthafte, transparente und ergebnisoffene Prüfung von Tunnel- und Tieferlegungsvarianten.
Insgesamt 15 Frauen und Männer haben die Karlsruher Sozialdemokrat:innen in den Vorstand des SPD-Kreisverbands Karlsruhe-Stadt gewählt. Dabei setzt die Partei auf eine Mischung aus Konstanz und Erneuerung. Mit 86 Prozent der Stimmen wurde der bisherige Kreisvorsitzende Parsa Marvi in seinem Amt bestätigt. Ebenso bleiben die beiden stellvertretenden Kreisvorsitzenden Regina Schmidt-Kühner und Anton Huber mit jeweils 88 Prozent Zustimmung in ihrem Amt.
Zuvor warf Marvi mit einem Rechenschaftsbericht einen Blick auf das zurückliegende Jahr, das durch zentrale Debatten zur Bildungs- und Wirtschaftspolitik sowie den vergangenen Landtagswahlkampf geprägt war. Mit einem Arbeitsprogramm 2026–2028 will der neue Vorstand die Partei in den kommenden zwei Jahren durch innovative Beteiligungsformate, eine stärkere digitale Präsenz und eine engere Vernetzung mit den Ortsvereinen sichtbarer und wirksamer machen.